Das Dogma  -->  Zielsetzung des Dogmas

Definition

Unter Dogma versteht man , laut Wikipedia “ eine festlegende Definition um einem Glauben, eine Übereinstimmung mit der Wirklichkeit voraussetzend, einen unumstößlichen Wahrheitsgehalt zuzuschreiben“.

Es handelt sich bei einem Dogma demnach um eine hochkomplizierte Angelegenheit, wenn es eine übernatürliche Begebenheit angeht der man , per Definition, schwieriger eine Übereinstimmung mit der Wirklichkeit zuzuschreiben ist. Da die Menschheit sich hier im Rahmen der Glaubenswahrheiten befindet, ist es erwartungsgemäß logisch dass die katholische Kirche sehr vorsichtig ist bevor sie ein solches Dogma durch ihr Oberhaupt verkündet.

Theologische Hürden

Der erste Punkt der also theologisch abgesichert sein muss ist die Frage, ob die Erscheinungen der Muttergottes in Amsterdam UND ihre Inhalte der Wirklichkeit entsprechen: die Muttergottes hatte dementsprechend in den Erscheinungen bis 1959 Prophezeiungen gemacht, deren tatsächliche zeitliche Auftreten später den Inhalten der Prophezeiungen entsprachen: so hatte die Muttergottes versiegelt den Zeitpunkt des Todes Pius XII vorausgesagt, und tatsächlich traf dieses vorhergesagte Geschehen ein, sowie die Voraussage des Konzils und vieles andere.

Die Inhalte der Erscheinungen von Amsterdam sind also global der Wirklichkeit entsprechend, ob sie jetzt am heutigen Tage schon eingetreten oder auch nicht, wie die Ankündigung der Verkündigung des Dogmas oder der Bau der Kirche. Diese Tatsachen können wir aber ableitend von der Wirklichkeit der schon stattgefundenen Ereignisse als mit höchster Wahrscheinlichkeit als zukünftlich wirklich definieren.

Bleibt die Realität des unumstößlichen Wahrheitsgehalt: und da kommt die Gottesmutter den Theologen selbst zur Hilfe indem ssie Ihnen das Dogma selbst erklärt.

Logische Schlussfolgerung

Wenn die Erscheinungen von der „ Frau aller Völker“ von dem Bischof von Amsterdam als „wirklich stattgefunden habend „befunden wurden und so offiziell anerkannt wurden, dann müssen die Inhalte ebenfalls für alle Bischöfe der Welt in der Konfraternalität der Apostel Jesu als wirklich und wahr befunden werden. Solche Wahrheiten kann man jedoch nur mit den Augen eines Kindes erkennen, wie Jesus es mehrmals schon zu seiner Irdischen Leb zeit gesagt hat, und somit wären wir bei der größten Hürde gegen das Dogma angekommen.

Der „STOLZ“ mancher Theologen und Schriftgelehrten , die sie schon so blendete dass sie den leibhaften Sohn Gottes auf Erden nicht erkannten trotz Erfüllung zahlreicher Prophezeiungen des Alten Testaments, vernebelt das Urteilsvermögen und die klare Erkenntnis dass es sich hier um ein Gottesereignis handelt: ein Eingreifen Gottes in die Erkenntniswelt der katholischen Kirche wodurch der Schöpfer seinen Willen kund tut dass es ihm gefällt in Maria eine Miterlöserin der Welt, neben seinem Sohn , anerkannt zu sehen und dass durch sie ein zweites mal der Heilige Geist auf ALLE Völker ausgegossen werden soll, so wie in Jerusalem, nach Christi Tod, wo auch Maria dafür sorgte dass die Apostel Jerusalem NICHT verließen, und sich im GEBET verharrend zusammenscharten bis der Paraklet von Christus gesandt das erste Pfingsten stattfinden ließ.

Ein zweites Pfingsten stünde der erstarrten Katholischen Kirche in Aussicht, würde sie endlich das dritte Heilbringende Dogma verkünden.

Aber zusammenfassend kann man jetzt schon sagen dass die Erscheinungen nach ihrer Anerkennung die Bedingungen erfüllen die notwendig sind, um eine Inhalt dieser erscheinung als Dogma zu erfüllen „ die Wahrheit der Miterlöserschaft Marias „.

Tragweite des Dogmas

Wenn man den Überlegungen über die Wundertätige Medaille nachgeht, stand es schon 1830 im Plan der ersten Erscheinung des Zyklus des „großen apokalyptischen Zeichens im Himmel“, dass Maria drei Dogmen bedürfen würde um Satan den Kopf zu zertreten. Es ist nicht Gott der Maria als Miterlöserin zur Welt kommen ließ, sondern die irdische Kirche muss beschließen und verkünden was im Rahmen des Erlösungswerk Christi, der einzige und alleinige Erlöser, nun Maria in der Heilsgeschichte so kennzeichnet dass sie Miterlöserin ist. Jesus gab der Kirche den Auftrag und die Freiheit dass“ was ihr auf der Erde bindet, Im Himmel gebunden sei“, aber ohne „ ein Jota am Gesetz zu ändern“. Diese zwei Vorbedingungen geben der katholischen apostolischen Kirche einen wohlüberdachten Spielraum um Glaubensinhalte zu Dogmen zu erheben? Wenn sie wie oben erwähnt einer unumstößlichen Realität entsprechen , vom mystischen Leib Christi getragen werden, das sind die Gläubigen, und Sinn machen , dann sollte der Stuhl Petri ohne Scham noch Schulgefühle den anderen christlichen Gemeinschaften entgegen, die drei vom Heiligen Geiste im Laufe der letzten zwei Jahrhunderte eingegebenen Wahrheiten über Maria im Erlösungswerk verkünden.

Maria kann nur MIT-Erlöserin sein, das heißt dass sie in keiner Weise Erlöserin selbst ist: sie hat aber durch ihre Unbefleckte Empfängnis die Voraussetzung mitgebracht um einen Gott Mensch werden zu lassen. Sie hat die höchste Demut bewiesen die ein Geschöpf aufbringen kann und damit die von jeher wichtigste Tugend zur höchsten Blüte kommen lassen, die einem Gott entgegenzusetzen ist; Gott ist Allmacht, Maria Ohnmacht; Gott ist unendlich, Maria endlich; Gott ist Geist und Maria ist Fleisch.

Diese höchste Dienstbereitschaft zog Gottes Aufmerksamkeit und Liebe so auf Maria hinab dass Gott ihr durch seinen Engel Gabriel seinen höchsten Wunsch vorstellte, selbst in seinem Worte Fleisch anzunehmen von der weiblichen Person die zu der Zeit die höchsten Attribute aufwies mit dem er seinen Sohn ausgestattet sehen wollte: er wollte als Diener und Knecht in die Welt, und fand Maria als Dienerin und Magd. Deren Fleisch benutzte er um durch das wunderwirken des Heiligen Geistes aus dem Herzen Maria, ihrem geistigen Zentrum, den Retter Fleisch werden zu lassen.

Das Dogma der Sündenfreiheit Marias als sie Jesus empfing ist eine Realität die unumstößlich ist um einen Gott zu gebären. Aber damit trat Maria schon in die Heilsgeschichte ein, und zwar ohne ihr „ emanzipiertes“ wollen wurde sie aktiv in das befreiende Leiden Christi hineingezogen, wie es der Greis Simeon prophezeite. Das Erste Dogma birgt also die zwei anderen schon in sich. Maria erlöst niemanden von den Sünden, aber sie ist der goldene Weg zu DEM der erlöst! Sie hat Teil an der Erlösung als selbst im voraus von Gott von der Sünde erlöste, also passiv, und aktiv als die Frau die die Erlösung möglich werden ließ durch absolute Unterworfenheit dem Willen Gottes, so dass ihr Herz die irdische Natur hergab um Gott irdisch werden zu lassen und sich das Herz wählte dass Ihm damals so gefiel: dadurch sind die zwei Herzen, das Heiligste Herz Jesu und Maria unzertrennlich, und deshalb musste Maria aufgenommen werden in den Himmeln, da es Gott wohlgefiel die zwei Herzen vereint vor seinem Throne zu sehen.

Diese leibliche Aufnahme in den Himmel betrifft nun den ganzen irdischen Körper in seiner vergeistigten Form, Realität die wir heute noch an großen Heiligen bewundern können deren Leichname nie verwest sind. So auch wahrscheinlich der Leichnam Marias der dann zur größten Freude ihres Sohnes aufgenommen wurde in die Herrlichkeit Gottes, was auch möglich macht dass sie heute erscheinen kann da sie mit ihrem geistigen Körper sich sichtbar machen darf den Sterblichen, die sie nie sehen könnten wäre sie nur ein Geist. Diese Voraussetzung musste erfüllt sein um als Miterlöserin von der Kirche anerkannt zu werden. Denn es geht hier in keinster Weise um eine eigene Erlösungskraft, sondern die Anerkennung der Teilnahme Mariens in der Heilsgeschichte am Kampf gegen das Böse. Erlösung bedeutet einmal Vergebung der Sünden und das kann nur Jesus , aber auch Befreiung vom Verfolger, Ankläger und Widersacher und Unterwerfung des Bösen, sprich Satan. Zugleich bedeutet Miterlösung auch dass Maria der goldene Weg zum wahren Erlöser ist. Somit steht der Inhalt des Dogmas klar: durch ihr Mitleiden auf der Erde aber auch heute noch im Himmel nimmt Maria einen wichtige Rolle ein in der Befreiung vom Teufel und seinem Werken , das Böse, indem sie ein Zuflucht herz anbietet das vom Herzen Jesu nicht zu trennen ist, also der goldene Weg zum waren Erlöser ist in der Endphase der Heilsgeschichte, so wie Gott und Sohn es Jetzt wollen, durch die Kraft des heiligen Geiste.